Sonntag, 13. März 2011

Mülleimer werden gnadenlos überbewertet.

Denkt man sich natürlich, wenn an jeder Straßenecke einer lauert. Was aber wenn ich laufe und nach sechs Häuserblocks meine leere Wasserflasche immer noch nicht loswerden kann? Right.
Such is life.
Aggressionen machen sich dann allerdings breit wenn etwas passiert, was ich lieber in eine Bilderreihe gefasst habe. Adieu.

 

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Sonntag, 22. August 2010

Heung Geung Cheung Meung Leung fffffffffffffffffffffff

Kantonesisch. Bäh. Naja, irgendwie schon schön aber es nervt nur Hochchinesisch halbwegs zu beherrschen und in Hong Kong dafür komisch angeschaut zu werden. Achja, Hong Kong… da bin ich gerade. Zwar nur noch für einen Tag und zwei Nächte, aber ich bin es, und das schon seit einigen Tagen. Hong Kong ist schön, nur: nicht wirklich Chinesisch. Jeder Mensch beherrscht Englisch, das Hostelviertel wird von Indern und Pakistanis regelrecht überflutet und der dort gebürtige Chinese plappert den regionalen Dialekt – eben Kantonesisch. Rauchen wird unter Strafe verboten, die U-Bahn-Plakate spornen die Leute dazu an unter vorgehaltener Hand zu husten und “spitting spreads germs”. Egal, es ist eine hübsche Region wie auch Macau, aber darauf komme ich später zurück.

Unsere Rundreise war ein (voller) Erfolg, wenngleich wir weit zuviel Städte pro Minute in das Programm gepackt haben. Nanjing, Shanghai, Hangzhou, Chongqing und Chengdu innerhalb von zwölf oder dreizehn Tagen anschauen ist einfach zuviel des Guten wenn man noch mehr sehen will. Dennoch, es hat funktioniert und wir haben einen tollen Eindruck vom Rest Chinas bekommen. Extremst detaillierte Schilderungen folgen möglichst bald, derweil bereit ich meine Wiederkehr vor und widme mich nun meinem Bier.

Gute Nacht und bis bald im Deutschen Lande!

Samstag, 31. Juli 2010

Rate mal wer in der Wüste war

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Mag ja sein, dass auf der lieben weiten Welt Starcraft 2 seit nun ein paar Tagen bereits erschienen ist. Ich aber, meine lieben Freunde, war das erste mal in meinem Leben in einer echten Wüste.

Die Reise zu den Mongos war interessant, wenngleich zuweilen etwas speziell. Vieles lief nicht so wie es laufen sollte, aber Perfektion wird mitunter auch überwertet. Deshalb: Es war schön und auf jeden Fall bereichernd als Erlebniss selbst, und würde von mir dem Reisenden als Mensch doch sehr empfohlen – auch wenn die wenigsten der zahlreichen Han-Chinesen dort oben tatsächlich Mongolisch sprechen können.

Da mich die Zeit ob meiner groß angelegten China-Rundreise doch arg drängt, belasse ich es für das Erste bei diesen Zeilen und wünsche den Lesern noch viel Spass. Was die Bilder angeht: Ich habe mehr als 3000 derer gemacht, mit viel Aussortierungspotential wie es sich so gehört. Von daher werde ich ein Weilchen brauchen um alles zurechtbiegen zu können und halte es demnach für nicht unwahrscheinlich heute damit noch nicht ganz fertig zu werden. Irgendwann kommen sie auf jeden Fall, und dann kommen sie gut.

 

Bis die Tage, ich melde mich wohl auch hier und da (-zwischen) noch einmal.

Tschöh.

Montag, 26. Juli 2010

Man möchte fast meinen das war es.

So. Fertig bin ich nun mit dem Pflichtprogramm! Das zwar eigentlich schon seit letztem Donnerstag, aber erst heute gab es in feucht-fröhlicher Atmosphäre (Luftfeuchtigkeit liegt gefühlt bei >100%) unseren Leistungsnachweis zum Ende hin.

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Wie man anhand des Blattes oberhalb feststellen kann, ist gerade das eine Seminar das auf Deutsch gehalten wurde der furchtbare Tiefpunkt dieser Darstellung, mit dem Rest bin ich weitestgehend zufrieden.

Damit wäre das alles erledigt. Morgen früh wird aufgestanden um für drei Tage die Innere Mongolei zu erleben – mit Kamelen, Sand und Lamm. Spannend wird es gewiss, wie auch meine restliche Zeit noch in China, aber leider muss ich für’s Erste hier mal Halt machen und mich organisatorischen Sachen widmen.

Bis frühestens Freitags!

Montag, 19. Juli 2010

The jumping point

Hallo liebe Generalversammlung.

Das hier wird mehr oder minder nur ein ganz knapper Lagebericht, eine größere Zusammenfassung der letzten Tage (ließ: Wochen) werde ich danach verfassen.

Ich befinde mich zu dem Zeitpunkt des Schreibens dieser Worte in dezenter Schräglage ob meines Verrenkens – natürlich nur für die Prüfung in denen ich grade von Kopf bis Ohr stecke. Vier von zu vielen habe ich bereits hinter mir (und gefühlsmäßig auch nicht gerade schlecht das), die restlichen werden über die nächsten drei Tage abgelegt.

Ich sitze hier über meinem Handy, Vokabeln paukend, höre Dream Theater und Styx, schreibe dank meiner kaum entwickelten Ambidexterität gleichzeitig diesen Eintrag und habe Gedanken über Kartenzählen im Kopf. Jedenfalls habe ich somit jetzt klar gemacht, dass ich nicht grundlos still blieb – es geht heiß her.

Ich hatte an zwei Prüfungen zwecks des Bestimmens meiner Sprachkompetenz im Chinesischen teilgenommen, zwei weil die alte durch eine neuere ersetzt wurde und ich zu mir dachte “kann nicht schaden etwas vorweisen zu können, vor allem wenn es ab nächstem Jahr nicht mehr verfügbar sein wird”. Jedenfalls durfte ich gestern nach wochenlangem Warten beider Prüfungen Ergebnisse einsehen und freute mich darüber beide Bestanden zu haben, beide laut Orientierungstabelle mit einem Level der in etwa als “Advanced” bezeichnet wird. Juhu.

Soweit von mir, ich werde mich bald melden und weit mehr erzählen (als da zum Beispiel wäre ein anstehender Trip in die Innere Mongolei).

Es grüßt Euch ganz herzlich Euer

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Montag, 5. Juli 2010

Samuel L. Jackson “heils the Fuhrer”

That’s just how he is. Little rascal.

 

Hier ist es heiß, hier ist die Luftfeuchtigkeit hoch. Man geht ein bei über 40°Celsius, aber noch geht es. Noch kann man allerlei Hausarbeiten schreiben, noch ist es möglich für die bald anstehenden Prüfungen zu lernen. Also tut man das und freut sich auf einen ausstehenden Sieg der Deutschen Nationalmannschaft über Spanien. Abseits davon nicht viel los, einer der Gründe warum ich gleich mit meinen Empfehlungen im Bereich Film, Spiel und Musik fortfahren werde.

 

Little Children

Einer der besten Filme die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Kate Winslet und viele andere gute Schauspieler die die wenigsten wohl kennen werden in einem Vorstadtdrama der besseren Art. Uneingeschränkte Empfehlung.

 

Lascars

Durchgeknallter französischer Zeichentrickfilm um das gescheiterte Verreisen zweier Freunde in den Urlaub. Stattdessen schlagen sie sich die freie Zeit anderweitig tot, und das nicht ohne Komplikationen. Witzig, übertrieben und stilvoll.

Samstag, 3. Juli 2010

I’m Maradona. – No I am Maradona!

Bild – 1000 – Worte

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Sonntag, 27. Juni 2010

It’s going home, it’s going home, it’s going, England’s going home…

Und das zurecht. Gut, mag sein, dass das eine Tor ein tatsächliches gewesen sein mag, vielleicht war hier und da was nicht ganz richtig. Aber Fairness war gewahrt und die Differenz von drei (in Worten: drei!) Toren legitimiert den Sieg über alle Maßen.

Ironie an der Stelle: Wir haben das Spiel in einem Pub geschaut.

Mindestens Zynismus: Wir haben danach noch Guiness getrunken. Klar, der mehr oder minder schlaue Kamerad mag jetzt kommen und sagen: “Hey! Guiness ist Irisch!”

Egal, Diageo hat den Sitz in London und das macht den Unterschied.

It’s going home.

手机报-体育新闻

世界杯1/8决赛今晚22:00德国VS英格兰,明日02:30阿根廷VS墨西哥。两场焦点大战中,鲁尼、梅西能否进球引人关注。

Richtig geraten, das war die abendliche Benachrichtigungs-SMS zur Fußball-WM. Ach ja, genau, die Engländer bekommen heute ja dezent das Tor voll, ich vergaß.

Wetter ist… warm, Location für das Schauen des Spiels noch nicht wirklich herausgesucht… und die Materialien zum Lernen vor mir aufgeschlagen, hurra. Dann auch noch der unnötige Drang Russisch zu lernen sowie das Experimentieren mit der Makrofunktion der Kamera… gar nicht so gut. Aber es wird!

 

Empfehlung am Ende (für die die das interessiert, versteht sich): E3-Coverage anschaun, ist echt gutes Zeug dabei.

 

Bis nach unserem Sieg!